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		<title>Intel Visual Computing Institute</title>
		<link>http://www.intel-vci.uni-saarland.de/</link>
		<description>Latest news from the Intel Visual Computing Institute (Intel VCI) which focuses on Visual Computing research, meaning the acquisition, modeling, processing, transmission and rendering and display of visual andassociated data.</description>
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			<title>Intel Visual Computing Institute</title>
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			<description>Latest news from the Intel Visual Computing Institute (Intel VCI) which focuses on Visual Computing research, meaning the acquisition, modeling, processing, transmission and rendering and display of visual andassociated data.</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 05 Mar 2013 09:55:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>CeBIT 2013 - CeBIT Innovation Award</title>
			<link>http://www.intel-vci.uni-saarland.de/en/news/pressroom/detail/hash/76b853e367339bb92fcffe4537916080/article/cebit-2013-cebit-innovation-award.html</link>
			<description>Bundeskanzlerin Angela Merkel und der polnische Ministerpräsident Donald Tusk haben am gestrigen Montagabend im Kongresszentrum Hannover die CeBIT 2013 eröffnet. Dieses Jahr dreht sich alles um das Thema &quot;Shareconomy&quot;, also das Teilen von Wissen, Ressourchen, Erfahrungen und Gegenständen. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Eröffnungszeremonie vergab Bundesbildungsministerin Johanna Wanka den erstmals verliehenen CeBIT Innovation Award 2013. Der erste Preis geht an das Forschungsprojekt &quot;Display as a Service&quot;, bei dem verschiedene Displays von einem Gerät über das Internet angesteuert werden können. Das Projekt wird unter der Leitung von Alexander Löffler am Intel Visual Computing Institute entwickelt.
Ziel des CeBIT Innovation Awards ist es, die Entwicklungs- und  Gestaltungskompetenz für IT-Systeme zu fördern und das vorhandene  Potenzial auszubauen. Mit dem CeBIT Innovation Award werden  herausragende und innovative Konzepte für größtmögliche  Benutzerfreundlichkeit und leichte, intuitive Interaktion mit  IT-Systemen ausgezeichnet. Dabei geht es weniger um die technische  Leistung als vielmehr um die gute Einsatzfähigkeit in der Praxis. Den  Preis schreibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam  mit der Deutschen Messe AG aus. 
Die Verleihung des CeBIT Innovation Awards 2013 können Sie sich <link http://www.tvonweb.de/kunden/dmag/cebit2013/er_en/index.html>hier</link> ab Minute 21 anschauen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 09:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinohelden werden bald einfacher und noch realistischer in virtuelle Welten versetzt</title>
			<link>http://www.intel-vci.uni-saarland.de/en/news/pressroom/detail/hash/1be53281883d62de2224d9133c30b998/article/kinohelden-werden-bald-einfacher-und-noch-realistischer-in-virtuelle-welten-versetzt.html</link>
			<description>In Hollywood wird viel Aufwand betrieben, um Monster durch echt erscheinende Umgebungen zu jagen. Forscher am Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken haben jetzt ein Verfahren entwickelt, das solche Szenen wesentlich vereinfacht. Dabei werden die Bewegungen von Schauspielern in einer echten Spielszene mit wenigen Kameras erfasst und äußerst realistisch auf virtuelle Charaktere übertragen. Dies wird nicht nur Trickfilmspezialisten die Arbeit erleichtern, sondern auch Ärzten und Sportlern bei der Bewegungsanalyse helfen. Die Technologie wird in Kürze über eine eigene Firma vermarktet und vom 5. bis 9. März auf der Computermesse Cebit in Hannover (Halle 9, Stand F 34) vorgestellt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn computeranimierte Figuren wie Gollum im „Herr der Ringe“-Film  durch wilde Landschaften streunen, waren auch echte Schauspieler im  Einsatz. In Filmstudios wird dafür als gängige Methode das  Motion-Capture-Verfahren angewendet. Dabei&nbsp; schlüpfen Schauspieler in  hautenge Anzüge, die mit Markern beklebt sind. Diese reflektieren  Infrarotlicht, das von einem speziellen Kamera-System ausgestrahlt und  empfangen wird. Auf diese Weise werden die Bewegungen des realen  Schauspielers erfasst und später mit einer Animationssoftware auf die  virtuelle Figur übertragen. „Die Anzüge sind jedoch für die Schauspieler  unangenehm und auch die Marker behindern sie in ihren Bewegungen“,  erklärt Nils Hasler vom Max-Planck-Institut für Informatik in  Saarbrücken. Die Computergraphiker haben daher ein Verfahren entwickelt,  das ohne Marker auskommt und dabei die Bewegungen sehr schnell und  realistisch erfasst. 
Dafür werden Schauspieler in ihrer normalen Kleidung von gewöhnlichen  Kameras gefilmt. Im Computer werden die Bewegungen von einer speziellen  Software analysiert und als Bewegungsskelett auf eine virtuelle Figur  übertragen. „Wir benötigen dafür im Gegensatz zu den Trickaufnahmen in  Hollywood nicht einige Dutzend Kameras, sondern nur ganz wenige. Der  Computer berechnet die Bewegungen dann so schnell, dass wir sie ohne  Zeitverzögerung direkt auf die zu animierende Figur übertragen können“,  erläutert Nils Hasler. Das mittlerweile patentierte Rechenverfahren  konnte in den vergangenen Monaten weiter verfeinert werden. Es kommt  jetzt auch mit Szenen zurecht, bei denen mehrere Personen gleichzeitig  die Szene bevölkern und sich Körperteile in den Aufnahmen überlagern.  „Das System erkennt die Bewegungen auch dann noch, wenn Gegenstände die  Menschen verdecken oder der Hintergrund sehr unruhig ist. Das wird in  Zukunft auch Trickaufnahmen außerhalb der Studios, etwa in der freien  Natur ermöglichen“, glaubt der Saarbrücker Forscher. 
Noch ein weiteres Problem konnten die Informatiker um Christian  Theobalt, dem Leiter der Forschergruppe „Graphics, Vision &amp; Video“,  in den vergangenen Monaten lösen: „Wenn Schauspieler weite Mäntel tragen  oder Damen in langen Ballkleidern die Szene betreten, wurde es auch für  unsere Software schwierig, die Bewegungen des Körpers zu  rekonstruieren. Über ein neues Rechenverfahren können wir jetzt auch  Oberflächen so genau erfassen, dass man zum Beispiel den Faltenwurf der  Kleidung völlig realistisch nachbilden kann. Dies hat bisher weltweit  noch kein anderes Computerprogramm geschafft“, erklärt Nils Hasler nicht  ohne Stolz. Die neue Technologie ist dadurch auch für viele Anwendungen  jenseits der Film- und Spieleindustrie interessant. Athleten könnten  sie nutzen, um ohne störende Marker am Körper einzelne Bewegungen genau  zu analysieren. Sportjournalisten hätten die Möglichkeit, live am  Fernsehbildschirm die Bewegungsabläufe etwa beim Stabhochsprung oder  Diskuswerfen direkt zu kommentieren. 
„Auch die Medizin könnte davon profitieren. Für Ärzte wird es damit  viel einfacher, den Heilungserfolg nach Operationen an Gelenken bildlich  darzustellen und genau zu verfolgen“, erläutert Nils Hasler. Der  Forscher am Max-Planck-Institut für Informatik will jetzt mit Professor  Christian Theobalt und seinem Forscherkollegen Carsten Stoll eine Firma  gründen, um aus der bisherigen Software ein kommerzielles Produkt zu  machen. „Es haben schon etliche Unternehmen aus der Filmindustrie und  Sportvermarktung angeklopft“, verrät Hasler. 
<br />Technischer Hintergrund 
Die Technik, die für das neue Verfahren eingesetzt wird, ist  recht preiswert. Etwa fünf bis zwölf normale Videokameras sind  notwendig. Mit Hilfe ihrer Software erstellen die Informatiker dann ein  3-D-Modell des zu erfassenden Darstellers aus einem Bewegungsskelett mit  58 Gelenken. Um die Bewegungen zu erfassen, arbeitet das  Rechenverfahren kontinuierlich daraufhin, dass sich das zweidimensionale  Bild aus der Videokamera und das 3-D-Modell möglichst passgenau  überlagern. Die dazu notwendigen Vergleiche können die Saarbrücker auf  mathematischem Wege sehr effizient und schnell lösen. Auf diese Weise  erfassen sie die gefilmte Bewegung und visualisieren sie innerhalb  weniger Millisekunden in den virtuellen Figuren. 
Informatik-Forschung auf dem Campus der Universität des Saarlandes<br />Das  Max-Planck-Institut für Informatik ist nicht die einzige Einrichtung,  die auf dem Campus der Universität des Saarlandes neue Aspekte der  Informatik erforscht. Nur wenige Meter entfernt haben ebenfalls ihren  Sitz: der Fachbereich Informatik der Universität des Saarlandes, das  Max-Planck-Institut für Software Systeme, das Zentrum für Bioinformatik,  das Center for IT-Security, Privacy and Accountability, der erneut  bewilligte Exzellenzcluster „Multimodal Computing and Interaction“, das  Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und das  Intel Visual Computing Institute. 
<br /><b>Weitere Informationen: </b>
A. Elhayek, C. Stoll, N. Hasler, K. I. Kim, H.-P. Seidel, C. Theobalt<br />Spatio-temporal Motion Tracking with Unsynchronized Cameras<br />to appear in IEEE Conference on Computer Vision and Pattern Recognition <br />(CVPR), Providence, USA, 2012 
<link http://gvv.mpi-inf.mpg.de/files/old_site_files/ElhStoHasKimSeiThe12Spacetime.pdf _blank>http://gvv.mpi-inf.mpg.de/files/old_site_files/ElhStoHasKimSeiThe12Spacetime.pdf</link> 
<br />Online-Video unter: <link http://www.mpi-inf.mpg.de/%7Etheobalt/sog.mp4 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.mpi-inf.mpg.de/~theobalt/sog.mp4</link> 
<br /><b>Weitere Fragen beantworten:</b>
Dr. Nils Hasler<br />Max-Planck-Institut für Informatik<br />Tel.: +49 681 9325 4055<br />E-Mail: <link mailto:hasler@mpi-inf.mpg.de>hasler(at)mpi-inf.mpg.de</link>
Prof. Dr. Christian Theobalt<br />Max-Planck-Institut für Informatik<br />E-Mail: <link mailto:theobalt@mpii.de>theobalt(at)mpii.de</link><br />Tel.: +49 681 9325-428
Gordon Bolduan<br />Forschungskommunikation<br />Cluster of Excellence „Multimodal Computing and Interaction“<br />E-Mail: <link mailto:bolduan@mmci.uni-saarland.de>bolduan(at)mmci.uni-saarland.de</link><br />Tel.: +49 681 302-70741<br />Tel. +49 511 8949-7024 (Cebit-Messestand)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 16:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dreidimensionale Szenen und Charaktere leichter für die eigene Website erstellen </title>
			<link>http://www.intel-vci.uni-saarland.de/en/news/pressroom/detail/hash/dd10fead6825fdcc1f76fb441f7c5af6/article/dreidimensionale-szenen-und-charaktere-leichter-fuer-die-eigene-website-erstellen.html</link>
			<description>Um dreidimensionale Animationen auf Webseiten zu zeigen, hatten Entwickler bisher nur zwei Möglichkeiten, die beide ihre Tücken hatten. Sie konnten spezielle Software verwenden oder alles per Hand selber programmieren. Informatiker der Universität des Saarlandes haben nun eine Beschreibungssprache entwickelt, mit der man individuelle 3D-Animationen leichter erstellen und im Webbrowser dann flüssig abspielen kann. Ihre Ergebnisse zeigen die Wissenschaftler vom 5. bis 9. März am saarländischen Forschungsstand auf der Computermesse Cebit in Hannover (Halle 9, Stand F34).</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es könnte eine Grotte sein. Von unten dringt Licht nach oben und  verleiht den sich sanft bewegenden Wellen den Glanz eines Opals im  Sonnenlicht. „Diese Computergraphik hat ein Schüler mit unserer Sprache  in nur zwei Stunden selbst programmiert“, erklärt Felix Klein, Doktorand  am Lehrstuhl für Computergraphik der Universität des Saarlandes. Als  Klein mit der Maus drei Schiebeschalter bewegt, die unter der  Wellen-Grafik auf dem Bildschirm angezeigt werden, verwandelt sich das  Wasser. Nun nehmen Wellen in der Mitte ihren Ursprung und breiten sich  kreisförmig aus, als ob jemand einen Stein in die Mitte des Wassers  geworfen hätte. 
„Xflow“ nennen die Saarbrücker Informatiker die von ihnen entwickelte  neuartige Programmiersprache, mit der man solche dreidimensional  anmutenden Animationen nicht nur auf einfache Weise beschreiben kann.  Sie ermöglicht auch, dass die dafür notwendigen Daten effizient von  Hauptprozessor und Grafikprozessor bearbeitet werden. So läuft die  Animation flüssig im Browser. „Bisher war dies nicht so einfach“,  erklärt Philipp Slusallek, Professor für Computergraphik an der  Saar-Uni. „Inzwischen verfügt zwar sogar schon ein Handy über genug  Rechenkraft, um dreidimensionale Inhalte abzuspielen. Die für eine  Nutzung von 3D-Inhalten im Web-Browser notwendigen Webtechnologien und  die maschinennahe Programmierung von Grafik-Hardware haben aber bisher  noch nicht zueinandergefunden“, so Slusallek, der auch als  wissenschaftlicher Direktor am Deutschen Forschungszentrum für  Künstliche Intelligenz und am Intel Visual Computing Institute in  Saarbrücken arbeitet. 
Xflow soll helfen, diese Lücke zu schließen. Es ist deklarativ. Das  heißt in diesem Fall, die Entwickler beschreiben eher, welche  Bildsynthese-Effekte dargestellt werden sollen, anstatt sich den Kopf  darüber zu zerbrechen, wie diese im Detail berechnet werden müssen. Von  seiner Anmutung her ähnelt Xflow den bei Web-Entwicklern beliebten  Sprachen HTML und JavaScript. Mit JavaScript kann man zwar auch  dreidimensionale Inhalte darstellen, jedoch lassen sich die dafür  notwendigen Daten nicht ohne Weiteres parallel und damit effizient  berechnen. Xflow ermöglicht diese sogenannte Parallelisierung  automatisch aufgrund seiner Struktur. Der Web-Entwickler muss sich weder  darüber noch über die Zuweisung von Speicher Gedanken machen. Dies  leisten zwar auch andere Softwaresysteme, diese können aber nur eine  beschränkte Anzahl von Übergängen, Texturen und Bildeffekten darstellen.   
Xflow bietet auch hier eine Alternative, indem es eine Vielzahl von  Bausteinen, sogenannte Operatoren, definiert, aus denen sich wiederum  auf einfache Weise auch komplexe Animationen gestalten lassen. Dabei  bedient es sich auch der HTML-Erweiterung XML3D, mit der sich  dreidimensionale Inhalte auf einfache Weise auf Webseiten einbetten  lassen. Sie wurde ebenfalls von Philipp Slusallek und seiner Gruppe  entwickelt. Slusallek ist überzeugt: „Nach XML3D haben wir mit Xflow  einen weiteren Schritt geschafft, um dreidimensionale Inhalte im  Internet auf solch einfache Weise darzustellen, wie es heute bereits mit  eingebetteten Youtube-Videos der Fall ist.“&nbsp; Die Entwicklung von Xflow  wurde vom Intel Visual Computing Institute (IVCI) der Universität&nbsp; des  Saarlandes und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche  Intelligenz (DFKI) gefördert.  
<br /><b>Informatik-Forschung auf dem Campus der Universität des Saarlandes</b> 
Das DFKI und das IVCI sind nicht die einzigen Einrichtungen, die  neben der Fachrichtung Informatik auf dem Campus der Universität des  Saarlandes neue Aspekte der Informatik erforschen. Nur wenige Meter  entfernt haben ebenfalls ihren Sitz: das Max-Planck-Institut für  Informatik, das Max-Planck-Institut für Softwaresysteme, das Zentrum für  Bioinformatik, das Center for IT-Security, Privacy and Accountability  (CISPA) und der erneut bewilligte Exzellenzcluster „Multimodal Computing  and Interaction“. 
<br /><b>Animation „Wellen“:</b><br /><link http://xml3d.github.com/xml3d-examples/examples/xflowWave/xflow-wave.xhtml _blank>http://xml3d.github.com/xml3d-examples/examples/xflowWave/xflow-wave.xhtml</link>
<br /><b>Fragen beantworten: </b><br />Prof. Dr. Philipp Slusallek<br />Tel. +49 681 85775-5377 oder 302-3830<br />E-Mail: <link slusallek@intel-vci.uni-saarland.de>slusallek(at)cs.uni-sb.de</link> 
<br /><b>Redaktion: </b><br />Gordon Bolduan<br />Wissenschaftskommunikation<br />Exzellenzcluster „Multimodal Computing and Interaction”<br />Tel: +49 681 302-70741 <br />Cebit-Stand: +49 511 89497024<br />E-Mail: <link bolduan@mmci.uni-saarland.de>bolduan(at)mmci.uni-saarland.de</link> 
Der saarländische Forschungsstand (Halle 9, Stand F34) wird von  der Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer der Universität  des Saarlandes (KWT) betreut. Sie ist zentraler Ansprechpartner für  Unternehmen und initiiert unter anderem Kooperationen mit Saarbrücker  Forschern. Seit kurzem ist die Universität des Saarlandes auch  „Gründerhochschule“ und wird dabei vom Bundeswirtschaftsministerium  gefördert.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 15:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Display as a Service - Ein Bild sagt mehr auf 1000 Displays</title>
			<link>http://www.intel-vci.uni-saarland.de/en/news/pressroom/detail/hash/db9592381a223f63c8374ddbbdef2236/article/display-as-a-service-ein-bild-sagt-mehr-auf-1000-displays.html</link>
			<description>Pixeltransport ohne Videokabel, ohne Grenzen und ohne Verzerrung. DaaS – Display as a Service - verwandelt eine unbegrenzte Anzahl von Einzelmonitoren in eine gigantische Bildschirmwand, in ein virtuelles Display.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beliebig aufgelöste Bilder und beliebig auflösende Monitore agieren  als Diensteanbieter in einem Netzwerk, stellen Pixel zur Verfügung oder  machen sie sichtbar. DaaS sorgt für den Peer-to-Peer-Verbindungsaufbau  zwischen allen beteiligten Quellen und Displays, für die Aufteilung des  Videostroms und für die synchronisierte Echtzeit-Darstellung der Inhalte  über alle Anzeigegeräte hinweg.
Dabei spielt es keine Rolle, ob eine solche Wand aus einem  gleichförmigen Raster z.B. aus LC-Displays besteht oder aus heterogenen,  willkürlich zusammengesetzten Anzeigegeräten unterschiedlicher  Auflösungen und Pixeldichten. Jedes Display in DaaS wird mit seiner  absoluten räumlichen Position und Orientierung im System registriert,  was es ermöglicht, Display-Kanten und potenzielle Lücken korrekt zu  kompensieren und Bildinformationen ohne Verzerrungen über eine ganze  Display-Wand hinweg anzuzeigen.
Das Projekt unter Leitung von DFKI-Researcher Alexander Löffler  erforscht in der Arbeitsgruppe von Prof. Philipp Slusallek am DFKI und  am Intel Visual Computing Institute die Möglichkeiten, Pixel statt über  dedizierte Videokabelverbindungen über Standard-Netzwerke zu  transportieren. DaaS nutzt sämtliche Vorteile einer geschalteten  Netzwerkverbindung, um Pixel maximal flexibel von mehreren Quellen auf  mehreren Displays darzustellen.
Die Verbindung zwischen einer Pixelquelle und einem Bildschirm, der  diese Pixel anzeigen soll, erfolgte bislang meist über DVI- oder  HDMI-Schnittstellen. Diese Kabel bieten lediglich eine starre  Punkt-zu-Punkt-Verbindung. Nur über zusätzliche, sehr teure  Spezialhardware ist die Verbindung mehrerer Quellen mit einem  Bildschirm, einer Quelle mit mehreren Bildschirmen, oder einer  Kombination aus beidem machbar.
DaaS nutzt einen service-orientierten Ansatz: sowohl Pixelquellen als  auch Displays – einzelne oder zusammengesetzte – sind Diensteanbieter  im Netzwerk, die Pixel zur Verfügung stellen bzw. diese verfügbaren  Pixel auf einem Display darstellen. Dritte Parteien können nun als  Nutzer dieser Dienste agieren und Pixelquellen frei auf Displays  abbilden. DaaS sorgt im Hintergrund für einen  Peer-to-Peer-Verbindungsaufbau zwischen allen beteiligten Quellen und  Displays, für die Aufteilung der Bildinhalte entsprechend dem aktuellen  Mapping und für die synchronisierte Darstellung der Inhalte über alle  Anzeigegeräte hinweg.
“Ein Bildschirm benötigt aktuell nur noch ein kleines Stück  Standard-PC-Hardware, um mit unserer Software Daten aus dem Netzwerk zu  empfangen, zu verarbeiten und synchronisiert darzustellen”, erklärt  Löffler. Gemeinsam mit Display-Herstellern versuchen die Saarbrücker  Forscher auch diese letzte Übergangslösung zu ersetzen und DaaS direkt  z.B. auf Fernsehern zu installieren. Diese sind mittlerweile nicht bloß  Anzeigegeräte, sondern leistungsstarke Multimedia-Maschinen mit  Prozessoren und Netzwerkschnittstellen und erfüllen damit prinzipiell  alle Voraussetzungen, die DaaS braucht. Die Software benötigt dabei  Zugriff zu den Programmierschnittstellen die auch Teile der Hardware,  z.B. die Bildwiederholrate kontrollieren, was eine enge Zusammenarbeit  mit den Hardware-Herstellern erfordert.
DaaS als generische Software-Lösung hat das Potenzial,  hochspezialisierte Hardware zu ersetzen und den Display-Einsatz zu  revolutionieren. Auf der CeBIT 2013 ist DaaS mit einer interaktiven  heterogenen Display-Wand und einem dynamisch rekonfigurierbaren Display  aus Tablet-Computern vertreten.
<br /><b>Kontakt</b><br />Alexander Löffler<br />Principal Investigator DaaS<br />E-Mail: <link loeffler@intel-vci.uni-saarland.de>loeffler(at)intel-vci.uni-saarland.de</link><br />Tel.: +49 681 85775 7743
<br /><b>Stand-Koordinaten<br /></b>CeBIT 2013, Halle 9, Stand E50
<br /><b>Pressekontakt auf der CeBIT 2013</b><br />Heike Leonhard, DFKI<br /> Tel. +49 174 3076888<br /> Email: <link Heike.Leonhard@dfki.de - external-link>Heike.Leonhard@dfki.de</link>

<i>(www.dfki.de)</i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 09:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Xflow – Deklarative Datenverarbeitung für das 3D Internet</title>
			<link>http://www.intel-vci.uni-saarland.de/en/news/pressroom/detail/hash/51fcb36a8c5ec85f18475111bdf29b14/article/xflow-deklarative-datenverarbeitung-fuer-das-3d-internet.html</link>
			<description>Neueste Web-Technologien ermöglichen interaktive 3D-Anwendungen direkt im Browser. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Berechnungen dafür sind aufwändig und müssen in Echtzeit  ausgeführt werden. Für Charakter-Animationen z.B. werden bis zu 100.000  Eck- und Scheitelpunkte der 3D-Modelle individuell bewegt und für  eindrucksvolle Partikeleffekte bis zu 10.000 Punkte einzeln animiert.  Für das Post-Processing wird jedes Pixel des Bildschirms einzeln  bearbeitet.
Dadurch gibt es eine sehr starke Nachfrage nach immer schnellerer und  effektiverer Datenverarbeitung. Diese Hochgeschwindigkeitsverarbeitung  kann aber kaum noch mit dem im Web etablierten JavaScript geleistet  werden, da JavaScript u.a. keine Parallelisierung unterstützt.
Moderne 3D-Grafikanwendungen nutzen ausgiebig parallele Hardware  (z.B. SIMD, Multi-Core-CPUs und GPUs), um Berechnungen in Echtzeit  auszuführen. Auch das Web bietet teilweise Zugriff auf diese parallele  Hardware entweder integriert im Browser oder über Plug-Ins. Allerdings  erfolgt dieser Zugriff meistens über spezielle  Programmierschnittstellen, die sich deutlich von den sonst üblichen  Web-Technologien unterscheiden.
Mit Xflow steht Web-Entwicklern nun insofern eine einfachere  Technologie zur Verfügung, als hier die Lücke zwischen effizienter,  maschinenorientierter Berechnung und abstrakter, nutzerorientierter  Web-Entwicklung geschlossen wird. Xflow erlaubt es, Datenflüsse  innerhalb des Web Dokumentes zu deklarieren, so dass diese sich nahtlos  in die 3D-Szene und das Webdokument einfügen.
Die Ausführung der Berechnungen und die Speicherverwaltung werden  automatisch erzeugt, optimiert und im Hintergrund ausgeführt. Ein Aspekt  der Optimierung ist die Abbildung einzelner Teile der Berechnung auf  verschiedene Hardware-Komponenten (CPU oder GPU), um so eine noch  schnellere Datenverarbeitung zu ermöglichen.
<br /><b>Kontakt</b><br />Prof. Dr. Philipp Slusallek<br />Director of Research<br />E-Mail: <link slusallek@intel-vci.uni-saarland.de>slusallek(at)intel-vci.uni-saarland.de</link><br />Tel.: +49 681 85775 5377
<br /><b>Stand-Koordinaten<br /></b>CeBIT 2013, Halle 9, Stand F34
<br /><b>Pressekontakt auf der CeBIT 2013</b><br />Heike Leonhard, DFKI<br /> Tel. +49 174 3076888<br /> Email: <link Heike.Leonhard@dfki.de - external-link>Heike.Leonhard@dfki.de</link>

<i>(www.dfki.de) </i>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 09:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Professor Wolfgang Wahlster received a further international award</title>
			<link>http://www.intel-vci.uni-saarland.de/en/news/pressroom/detail/hash/4b8747bacaba04921d18d80f6f7e29ff/article/professor-wolfgang-wahlster-erhaelt-internationale-auszeichnung.html</link>
			<description>Professor Wolfgang Wahlster, Governance Board member of the Intel Visual Computing Institute, CEO and Scientific Director of the German Research Center for Artificial Intelligence (DFKI) and Professor at the Saarland University, received the &quot;Donald E. Walker Distinguished Service Award&quot;. </description>
			<content:encoded><![CDATA[The IJCAI Distinguished Service Award was established in 1979 by the IJCAI Trustees to honor senior scientists in Artificial Intelligence for contributions and service to the field during their careers. Professor Wolfgang Wahlster will be awarded by the President of the IJCAI-association within the 23rd International Joint Conference on Artificial Intelligence (IJCAI-13) in Beijing on August 5, 2013.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 11:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Manuel Gorius and Sven Gehring received the Intel Doctoral Student Honor Award</title>
			<link>http://www.intel-vci.uni-saarland.de/en/news/pressroom/detail/hash/788758b5c314a66e111d3b2dc0980931/article/manuel-gorius-received-the-intel-doctoral-student-honor-award.html</link>
			<description>Intel Doctoral Student Honor Awards go to Sven Gehring and Manuel Gorius. 
Manuel Gorius is working on the ITC3D-project and Sven Gehring is a student at Saarland University. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>About Intel Doctoral Student Honor Award</i>
The Intel Doctoral Student Honor Programme is  administered through the University Programs Office. The goal of the  program is to advance innovation in key areas of technology, as well as  develop a pipeline of world-class technical talent for Intel's future  workforce and the global knowledge-based economy. To achieve this goal,  Intel collaborates with strategic research universities worldwide to  expand university curricula, engage in focused research, sponsor  innovation competitions, and encourage student participation in research  through their education. 
The Intel Doctoral Student Honor Programme awards  fellowships to exceptional PhD candidates pursuing leading-edge  innovation in fields related to Intel's business and research interests  in the European Union, Switzerland and Russia. This is a prestigious and  highly competitive program with a limited number of fellowships awarded  annually. Selected students receiving this award are recognized as  being amongst the best in their specific areas of research. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 10:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christian Theobalt received the &quot;Deutsche Mustererkennungspreis 2012&quot;</title>
			<link>http://www.intel-vci.uni-saarland.de/en/news/pressroom/detail/hash/a43ef0cc3f875a86d3a276326db2bfe9/article/deutscher-mustererkennungspreis-an-saarbruecker-forscher.html</link>
			<description>The German Association for Pattern Recognition (DAGM) awarded Christian Theobalt from the Max Planck Institute for Informatics the “Deutsche Mustererkennungspreis 2012”. </description>
			<content:encoded><![CDATA[The German pattern recognition prize is awarded annually by the German Association for Pattern Recognition (DAGM) to outstanding young researchers in the fields of machine learning and image recognition. This year’s winners are Prof. Christian Theobalt from the Max Planck Institute for Informatics in Saarbrücken and Prof. Andreas Krause from ETH Zürich. 
Christian Theobalt received the award for his outstanding and pioneering scientific work in the field of three-dimensional reconstruction of static and dynamic scenes from camera images. He has done pioneering work on markerless motion measurement and co-founded the research area of markerless performance capture.
<br /><b>About the award</b>
The Deutsche Mustererkennungspreis 2012 for outstanding contributions in the field of computer vision and pattern recognition by a young scientist will be awarded at DAGM-OAGM 2012. The Deutsche Mustererkennungspreis is sponsored by Daimler AG and carries a cash award of 5.000 Euros.

<link http://www.idw-online.de/de/news493663>read more...</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Capturing movements of actors and athletes in real time with conventional video cameras</title>
			<link>http://www.intel-vci.uni-saarland.de/en/news/pressroom/detail/hash/39e38ecf18424a8ff74e5f3652c72b57/article/mit-regulaeren-videokameras-die-bewegungen-von-schauspielern-und-sportlern-in-echtzeit-erfassen.html</link>
			<description>Within milliseconds, and just with the help of mathematics, computing power and conventional video cameras, computer scientists at the Max-Planck-Institute for Informatics in Saarbrücken can automatically capture the movements of several people. The new approach helps not only animation specialists in Hollywood movies but also medical scientists and athletes.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In the computer graphics (CG) animated comedy “Ted,” which is running  now in the cinemas, Ted is a teddy bear who came to life as the result  of a childhood wish of John Bennett (Mark Wahlberg) and has refused to  leave his side ever since. CG Animated characters like “Ted” have become  a standard of Hollywood’s movie productions since the blockbuster  “Avatar” with its blue-skinned computer-animated characters won three  Oscars and brought in three billion US dollars, digital animated  characters have become a standard of Hollywood’s movie productions. <br /> <br /> While movies like “Pirates of the Caribbean” or “Ted” still combined  real actors with digital counterparts, the well-known director Steven  Spielberg focused entirely on virtual actors in “The Adventures of  Tintin.” He used the so-called motion capture approach, which also  animated Ted. Motion capture means that an actor wears a suit with  special markers attached. These reflect infrared light sent and received  by a camera system installed in a studio. In this way, the system  captures the movements of the actor. Specialists use this as input to  transfer exactly the same movements to the virtual character.<br /> <br /> “The real actors dislike wearing these suits, as they constrain their  movements,” explains Christian Theobalt, professor of computer science  at Saarland University and head of  the research group “Graphics, Vision  &amp; Video” at the Max-Planck-Institute for Informatics (MPI).  Theobalt points out that this has not changed since animating “Gollum”  in the trilogy “Lord of the Rings.” Hence, together with his  MPI-colleagues Nils Hasler, Carsten Stoll and Jürgen Gall of the Swiss  Federal Institute of Technology Zurich, Theobalt developed a new  approach that both works without markers and captures motions in  realtime. “The part which is scientifically new is the way in which we  represent and compute the filmed scene. It enables new speed in  capturing and visualizing the movements with normal video cameras,”  Theobalt explains.<br /> <br /> Implemented, it looks like this: The video cameras record a researcher  turning cartwheels. The computer gets the camera footage as input and  computes the skeleton motion of the actor so quickly that you cannot  perceive any delay between the movement and its overlay, a red skeleton.  According to Theobalt, the new computing approach also works if the  movements of several persons have to be captured, or if they are  obscured by objects in the studio and against a noisy background.  <br /> <br /> “Therefore we are convinced that our approach even enables motion  capture outdoors, for example in the Olympic stadium,” Theobalt points  out. Athletes could use it to run faster, to jump higher or to throw the  spear farther. Spectators in the stadium or in front of the TV could  use the technology to tell the difference between first and second  place.  Besides entertainment, medical science could also benefit from  the new approach, for example by helping doctors to check healing after  operations on joints.  <br /> <br /> In the next months his MPI colleagues Nils Hasler and Carsten Stoll will  found a company to transform the software prototype into a real  product. “They’ve already had some meetings with representatives sent by  companies in Hollywood,” Theobalt says.  <br /> <br /> <b>Technical background</b> <br /> The new approach requires technology which is quite cheap. You need no  special cameras, but their recording has to be synchronized. According  to the MPI researcher, five cameras are enough that the approach works.  But they used twelve cameras for the published results. The way they  present the scene to the computer and let it compute makes the  difference. Hence, they built a three-dimensional model of the actor  whose motions should be captured. The result is a motion skeleton with  58 joints. They model the proportions of the body as so-called sums of  three dimensional Gaussians, whose visualisation looks like a ball. The  radius of the ball varies according to the dimensions of the real  person. The resulting three-dimensional model resembles the mascot of a  famous tire manufacturer.<br /> <br /> The images of the video cameras are presented as two-dimensional Gaussians that cover image blobs that are consistent in color.<br /> To capture the person’s movement, the software continuously computes the  best way that the 2D and 3D Gaussians can overlay each other while  fitting accurately.  The Saarbrücken computer scientists are able to  compute these model-to-image similarities in a very efficient way.  Therefore, they can capture the filmed motion and visualize it in  real-time. All they need is just a few cameras, some computing power and  mathematics. <br /> <br /> <b>Computer Science on the Saarland University Campus</b><br /> Apart from the Saarland University chair in computer science and Max  Planck Institute for Informatics, there are several other research  institutes exploring new information technologies and their impact on  society. The German Research Center for Artificial Intelligence (DFKI),  the Max Planck Institute for Software Systems, the Center for  Bioinformatics, the Intel Visual Computing Institute, Center for  IT-Security, Privacy and Accountability, and the Cluster of Excellence  on “Multimodal Computing and Interaction” can also be found there.<br /> <br /> <b>More Information: </b><br /> Carsten Stoll, Nils Hasler, Juergen Gall, Hans-Peter Seidel, Christian Theobalt,<br /> Fast Articulated Motion Tracking using a Sums of Gaussians Body Model <br /> <link http://www.mpi-inf.mpg.de/%7Etheobalt/sog.pdf _new>http://www.mpi-inf.mpg.de/~theobalt/sog.pdf</link><br /> <br /> <b>Video online</b><br /> <link http://www.mpi-inf.mpg.de/%7Etheobalt/sog.mp4 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.mpi-inf.mpg.de/~theobalt/sog.mp4</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 10:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>German Computer Scientists Join Forces to Make Interactive 3D Graphics Part of the World Wide Web</title>
			<link>http://www.intel-vci.uni-saarland.de/en/news/pressroom/detail/hash/cca7c77c8ebebd2492adec7631127407/article/german-computer-scientists-join-forces-to-make-interactive-3d-graphics-part-of-the-world-wide-web.html</link>
			<description>Interactive 3D graphics are not available on the World Wide Web even though almost all PCs as well as mobile and embedded devices already contain high-performance 3D graphics hardware to process it. Now, computer scientists from the German Research Center for Artificial Intelligence and Fraunhofer Institute for Computer Graphics Research are joining forces to change that. Together, they are working to describe computer scenes in spatial detail directly within the websites’ code.</description>
			<content:encoded><![CDATA[The German Research Center for Artificial Intelligence (DFKI) in  Saarbrücken and the Fraunhofer Institute for Computer Graphics Research  (Fraunhofer IGD) in Darmstadt have agreed on a common proposal to extend  the Hypertext Markup Language (HTML) to also include advanced graphics  capabilities. The proposal allows for easily describing 3D geometry, its  material properties (shaders), lights, and virtual cameras as new HTML  elements. &quot;These elements can be used almost exactly like existing HTML  elements. Therefore, millions of Web developers can quickly begin to  include interactive 3D visualizations in their Web applications,&quot; says  Philipp Slusallek, professor for computer graphics at Saarland  University and scientific director in the DFKI and in the Intel Visual  Computing Institute (VCI).<br /> <br /> &quot;By identifying a small core of essential building blocks from the  existing prototypes and scene-graph standards for a interactive  three-dimensional  experience on the Web, we have made it as simple as  possible for browser vendors to include the new technology but still  offer Web developers the full flexibility for designing fully dynamic  and interactive 3D Web experiences,&quot; says Johannes Behr, head of the  Competence Center for Visual Computing System Technologies at Fraunhofer  IGD and leader of the X3DOM development team. The proposed declarative  extension to HTML offers a high-level approach for Web developers,  extending the low-level procedural approach to talk to graphics hardware  now offered by WebGL. &quot;Instead of requiring Web developers to become  WebGL experts or learn new APIs, we are adding advanced graphics  capabilities to HTML, allowing Web developers to reuse their existing  skills and directly apply the Web technology they use on a daily basis,&quot;  explains Kristian Sons, head of the XML3D research group at DFKI/VCI.<br /> <br /> At least two implementations will be made available: For the short term a  JavaScript implementation using WebGL for rendering will allow  developers to get started immediately, while a native implementation  integrated within the browser will offer optimal performance and full  functionality.<br /> <br /> The two institutes originally each had their own proposals, namely X3DOM  and XML3D, but recently joined forces to define a common standard. The  two groups distilled their technologies into the essential components  needed for bringing interactive and highly dynamic 3D graphics to the  declarative world of HTML. &quot;Our two proposals were essential in order to  gain experience and evaluate a number of different approaches,&quot; says  Yvonne Jung, senior researcher and core developer for X3DOM at  Fraunhofer IGD. This joint research was supported by the German  Software-Cluster initiative and the Intel Visual Computing Institute at  Saarland University. <br /> <br /> The joint proposal will be officially presented at the SIGGRAPH 2012 and  Web3D conferences this week in Los Angeles. A more detailed  specification is scheduled to be presented to the World Wide Web  Consortium (W3C) at its yearly Technical Plenary / Advisory Committee  meeting (TPAC) in early November and will be offered to the W3C  Community Group on &quot;Declarative 3D for the Web&quot; for further discussions  and potential standardization.
<i>Informationsdienst Wissenschaft            </i>
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			<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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