Roland Leißa, Klaas Boesche, Sebastian Hack, Richard Membarth and Philipp Slusallek received the Best Paper Award for their paper: " Shallow Embedding of DSLs via Online Partial Evaluation".

About GPCE - Generative Programming: Concepts & Experiences

The International Conference on Generative Programming: Concepts & Experience (GPCE) is a venue for researchers and practitioners interested in techniques that use program generation, domain-specific languages, and component deployment to increase programmer productivity, improve software quality, and shorten the time-to-market of software products. In addition to exploring cutting-edge techniques of generative software, the goal is to foster further cross-fertilization between the software engineering and the programming languages research communities.

Michael Stengel, Steve Grogorick, Elmar Eisemann, Martin Eisemann and Marcus A. Magnor reveived the Best Student Paper Award for their paper "An Affordable Solution for Binocular Eye Tracking and Calibration in Head-mounted Displays" at ACM Multimedia Conference 2015, Brisbane / Australia.

About ACM - Association for Computing Machinery

ACM, the world’s largest educational and scientific computing society, delivers resources that advance computing as a science and a profession.

ERC Starting Grant

Christian Theobalt received the ERC Starting Grant from the European Union. His project "Performance Capture of the Real World in Motion" is funded with around 1.5 Mio Euros over five years.

About the ERC Starting Grant

  • For researchers of any nationality with 2-7 years of experience since completion of PhD (or equivalent degree) and scientific track record showing great promise
  • An excellent research proposal
  • Research must be conducted in a public or private research organisation (known as a Host Institution/HI) located in one of the EU Member State or Associated Countries 
  • Funding per grant: up to € 1.5 million (in some circumstances up to € 2 million)
  • Duration: up to 5 years
  • Evaluation criterion: scientific excellence

Donald E. Walker Distinguished Service Award

Der "Donald E. Walker Distinguished Service Award", der vom Weltverband für Informatikforschung zu Künstlicher Intelligenz  IJCAI Inc. verliehen wird, geht dieses Jahr an Prof. Dr. Wolfgang Wahlster, Mitglied des Governance Board am Intel VCI, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und Professor an der Universität des Saarlandes. Professor Wahlster wird für seine wissenschaftlichen Beiträge zur Künstlichen Intelligenz und seinen Einsatz für dieses Forschungsgebiet während der 23. Internationalen Konferenz zur Künstlichen Intelligenz (IJCAI-13) am 5. August 2013 in Peking ausgezeichnet.


Über den Donald E. Walker Distinguished Service Award

Der "IJCAI Distinguished Service Award" wurde 1979 von den IJCAI-Beauftragten gegründet, um leitende Wissenschaftler im Bereich der Künstlichen Intelligenz für ihre Beiträge und ihren Einsatz zu ehren. Zu den Preisträgern der letzten Jahre zählen: Bernard Meltzer (1979), Arthur Samuel (1983), Donald Walker (1989), Woodrow Bledsoe (1991), Daniel G. Bobrow (1993), Wolfgang Bibel (1999), Barbara Grosz (2001), Alan Bundy (2003), Raj Reddy (2005), Ronald J. Brachman (2007), Luigia Carlucci Aiello (2009) und Raymond C. Perrault (2011).

 

Alexander Löffler erhält den CeBIT Innovation Award 2013

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka verlieh im Rahmen der CeBIT-Eröffnungsfeier den CeBIT Innovation Award 2013. Den erstmals verliehenen CeBIT Innovation Award erhielt Alexander Löffler, Projektleiter des Forschungsprojektes "Display as a Service" am Intel Visual Computing Institute.


Über den CeBIT Innovation Award

Ziel des CeBIT Innovation Awards ist es, die Entwicklungs- und Gestaltungskompetenz für IT-Systeme zu fördern und das vorhandene Potenzial auszubauen. Mit dem CeBIT Innovation Award werden herausragende und innovative Konzepte für größtmögliche Benutzerfreundlichkeit und leichte, intuitive Interaktion mit IT-Systemen ausgezeichnet. Dabei geht es weniger um die technische Leistung als vielmehr um die gute Einsatzfähigkeit in der Praxis. Den Preis schreibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Deutschen Messe AG aus. Der erste Preis ist mit 50.000 Euro dotiert.

 

MMAP Best Paper Award 2014

Daniel Pohl, Stefan Nickels, Ram Nalla, and Oliver Grau received the Best Paper Award for their paper "High quality, low latency in-home streaming of multimedia applications for mobile devices" at FedCSIS 2014.

Web3D Best Paper Award 2013

Felix Klein hat den "Best-Paper- Award" für seine Veröffentlichung "Declarative AR and Image Processing on the Web with Xflow" an der Web3D-Konferenz gewonnen.

 

Gründerwettbewerb - IKT Innovativ

Das Team von "The Captury" (Nils Hasler, Michal Richter, Carsten Stoll und Christian Theobalt) wurde mit einem der vier Hauptpreise ausgezeichnet.


Über den "Gründerwettbewerb - IKT Innovativ"-Preis

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt mit dem Gründerwettbewerb - IKT Innovativ Unternehmensgründungen, bei denen innovative Informations- und Kommunikationstechnik zentraler Bestandteil des Produkts oder der Dienstleistung ist.

Vergeben werden bis zu sechs Hauptpreise zu je 30.000 Euro und bis zu 15 Preise zu je 6.000 Euro. Alle Preisträger erhalten ein auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmtes umfangreiches Coaching- und Qualifizierungsprogramm.

 

Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis

J. Weickert*: Am 15. März 2010 wurde Prof. Joachim Weickert mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft verliehen wird, ausgezeichnet.


Über den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis

Das Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm prämiert außergewöhnliche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihre herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Forschung.
Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ist der höchstdotierte deutsche Förderpreis. Ziel des Leibniz-Programms, das 1985 eingerichtet wurde, ist es, die Arbeitsbedingungen herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verbessern, ihre Forschungsmöglichkeiten zu erweitern, sie von administrativem Arbeitsaufwand zu entlasten und ihnen die Beschäftigung besonders qualifizierter jüngerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu erleichtern. Der Preis ist mit bis zu 2,5 Millionen Euro dotiert. Die Förderung wird nur auf Vorschlag Dritter gewährt. Die Entscheidung über die Preisträger trifft der Hauptausschuss aufgrund einer Empfehlung des Nominierungsausschusses für das Leibniz-Programm.

 

DAGM-Hauptpreis

S. Grewenig, J. Weickert*, A. Bruhn: From box filtering to fast explicit diffusion, auf dem jährlichen Symposium der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Mustererkennung e.V. (DAGM) im Jahre 2010.


Über den DAGM Preis

Die DAGM (Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Mustererkennung e.V.) vergibt jährlich Preise für die besten wissenschaftlichen Beiträge während des DAGM-Symposiums. Bewertet wird sowohl die Originalität und wissenschaftliche Qualität der eingereichten Arbeit wie auch die Präsentation (Vortrag oder Poster) während des Symposiums. Die Arbeiten werden mit einer Urkunde und einem Geldpreis prämiert und im Konferenzband des darauffolgenden Symposiums lobend erwähnt. Es werden normalerweise vier Arbeiten prämiert, wobei die beste Arbeit den DAGM-Hauptpreis erhält.

 

DAGM - Deutscher Mustererkennungspreis

Christian Theobalt erhält den „Deutschen Mustererkennungspreis 2012“ für seine hervorragende und bahnbrechende wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der dreidimensionalen Rekonstruktion von statischen und dynamischen Szenen aus Kamerabildern.


Über den Deutschen Mustererkennungspreis

Der Deutsche Mustererkennungspreis verfolgt das Ziel, den herausragenden wissenschaftlichen Nachwuchs in den Bereichen Mustererkennung, Computersehen und Maschinelles Lernen zu fördern. International sichtbare Forscherinnen und Forscher in diesen Feldern, die im Jahr der Preisverleihung in der Regel das Alter von 35 Jahren noch nicht überschritten haben, können vorgeschlagen werden. Der Deutsche Mustererkennungspreis wird momentan von der Daimler AG gestiftet und ist mit einem Preisgeld von 5.000 Euro ausgestattet.

 

EUROGRAPHICS Young Researcher Award

  • Christian Theobalt** bekam den EUROGRAPHICS Young Researcher Award 2009.
  • Elmar Eisemann bekam den EUROGRAPHICS YOUNG Researcher Award 2011.


Über den EUROGRAPHICS Young Researcher Award

Der Young Researcher Award wird jedes Jahr an zwei junge Forscher, die einen erheblichen Beitrag auf einem Forschungsgebiet geleistet haben, verliehen. Die Absicht dieses Preises ist es, junge Forscher frühzeitig in ihrer Karriere zu erkennen und zu fördern, da sie bereits einen beachtenswerten Beitrag geleistet haben und es in Zukunft tun werden.

 

EUROGRAPHICS PhD Award

Tobias Ritschel bekam den EUROGRAPHICS PhD Award 2011.

Über den EUROGRAPHICS PhD-Preis

Eurographics hat sein Forschungsauszeichnungsprogramm um die zusätzliche Auszeichnung der besten Dissertation erweitert. Ziel dieser Auszeichnung ist es, gute Doktorarbeiten anzuerkennen und den jungen Forschern einen Anreiz zu geben, ihren Stand der Forschungsarbeit im Computer Graphics Forum Journal zu veröffentlichen. Eurographics wird jährlich die drei besten Doktorarbeiten auszeichnen. Die Preisverleihung findet im Laufe der jährlichen Konferenz statt. Die Preise werden gemeinsam von Eurographics und dem Computer Graphics Forum Journal gesponsort.

 

Eurographics Distinguished Career Award

Hans-Peter Seidel*** erhielt den Eurographics Distinguished Career Award 2012 für seine herausragenden technischen Beiträge zu vielen Bereichen der Computergrafik, seine kontinuierliche und erfolgreiche Rolle bei der Ausbildung junger Forscher, die sich seitdem als führende Dozenten und Forscher ausgezeichnet haben, und außerdem für seine zentrale und einzigartige Rolle bei der Weiterentwicklung der Computergrafik sowohl in Deutschland als auch in Europa insgesamt. 


Über den Eurographics Distinguished Career Award

Die Distinguished Career Auszeichnung wird alle zwei Jahre einem Experten im Bereich der Computergrafik, der sich durch seine herausragenden technischen Beiträge auf diesem Gebiet einen Namen gemacht hat und die Computergrafik in Europa geprägt hat, z. B. durch den Aufbau einer internationalen Führungsgruppe, durch die Schaffung einer Schule für junge Forscher, durch die Gründung der Computergrafik in einem bestimmten Land oder auch durch das Vorantreiben des Bereichs innerhalb einer bestimmten Forschungsorganisation.

 

CCNC 2012 Best student paper award

Manuel Gorius, Yongtao Shuai und Thorsten Herfet wurden mit dem "CCNC 2012 Best Student Paper Award" für die Publikation "Predictably Reliable Media Transport over Wireless Home Networks" bei der IEEE Consumer Communications and Networking Conference ausgezeichnet.

 

Intel Doctoral Student Honor Award

Intel Doctoral Student Honor Awards go to Sven Gehring and Manuel Gorius. 
Manuel Gorius is working on the ITC3D-project and Sven Gehring is a student at Saarland University.


About Intel Doctoral Student Honor Award

The Intel Doctoral Student Honor Programme is administered through the University Programs Office. The goal of the program is to advance innovation in key areas of technology, as well as develop a pipeline of world-class technical talent for Intel's future workforce and the global knowledge-based economy. To achieve this goal, Intel collaborates with strategic research universities worldwide to expand university curricula, engage in focused research, sponsor innovation competitions, and encourage student participation in research through their education.

The Intel Doctoral Student Honor Programme awards fellowships to exceptional PhD candidates pursuing leading-edge innovation in fields related to Intel's business and research interests in the European Union, Switzerland and Russia. This is a prestigious and highly competitive program with a limited number of fellowships awarded annually. Selected students receiving this award are recognized as being amongst the best in their specific areas of research.

 

Julian Metzger erhält den VDI-Preis 2013

Julian Metzer wurde mit dem VDI-Preis 2013 des VDI Bezirksvereins Saar e.V. für seine herausragende Master-Thesis mit dem Titel "Active-Stereo Synchronization of multiple Displays via Ethernet" ausgezeichnet.


Über den VDI-Preis

Der VDI Bezirksverein Saar e.V. vergibt seit 1999 jährlich im Frühjahr Förderpreise für herausragende Diplomarbeiten des Vorjahres an der Universität des Saarlandes und an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW). Die Preise werden auf der Jahresmitgliederversammlung überreicht und sind mit 400 Euro dotiert.

 

* Mitglied des Steering Committee vom Intel VCI
** Mitglied des Steering Committee und Projektleiter
*** Mitglied des Governance Board